Visitenkarten als PR-Instrument

Visitenkarten sind langweilig. Aber jetzt nicht mehr! Seit einigen Tagen nutze ich neue Business-Cards. Um den Inhalt meiner Arbeit als Berater für Marketing, Public Relations und Medien besser zeigen zu können, habe ich auf die Rückseite Praxistipps drucken lassen. Erste „Feldversuche“ haben gezeigt: Jedes mal kommt man darüber mit seinem Gegenüber ins Gespräch. „Ach so, meinen Sie wirklich?“, ist eine typische Reaktion.

Visitenkarte als PR-Medium mit einem Gratistipp auf der Rückseite

Mehr Aufmerksamkeit mit einer einfachen Visitenkarte

So bleiben Sie auch nach einem Abend voller Smalltalk in Erinnerung bei potenziellen Kunden. Schreiben Sie Gratistipps zu Ihrem Geschäft auf die Rückseite Ihrer Visitenkarte. Einer der Tipps von mir lautet zum Beispiel: „Das beste Schlüsselwort in einer Einladung an Eltern ist ‚Hüpfburg’…“. Andere Tipps befassen sich mit Pressemitteilungen, Messeauftritten, Preisstrategien usw. Aber die Visitenkarte kann in jeder Branche für Gesprächsstoff sorgen. „Ein Heizungsmonteur könnte notieren: „Der Tausch von Wärmepumpen wird vom Staat gefördert“, oder ein Sportfachhändler schreibt: „Bringen Sie Ihre Laufschuhe nach 100 km zur kostenlosen Inspektion!“.

Die Visitenkarten haben unterschiedliche Rückseiten. Die Tipps sind nummeriert.

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